Motorradtour Dolomiten 2016: Moena / Italien

Während unseres Aufenthalts in den Dolomiten nutzen wir die Wartungspause (Reifenservice an meinem Motorrad) für Ausflüge zu wunderschönen Bergseen (u.a. der Karersee) und für eine Stadtbesichtigung (Moena), bekannt aus der über 300 jährigen Geschichte des Südtiroler Dorfes. Einmal im Jahr findet das Festival „La Turchia“ statt. Die nach türkischer Tradition lebende Dorfbevölkerung feiert ein Ereignis, das 323 Jahre zurückliegt. Ein osmanischer Janitschare veränderte damals das Leben des Dorfes und wurde zu einem Helden. In der Ortsmitte steht die Statue eines Janitscharen. Das etwas zerfallene Haus des Helden kann man dort besichtigen. Aufgrund des schlechten Bauzustandes empfehle ich die Besichtigung nur von Außen.

Leider wird dieses Jahr das Festival am 19.-21.08.2016 sehr eingeschränkt ablaufen, da aufgrund der aktuellen Geschehnisse vieles untersagt bleibt. Wer in der Hoffnung Moena besucht, das bunte Fest der zurückliegenden Jahre zu erleben (siehe nachfolgendes Video), wird enttäuscht sein. Trotzdem ist Moena und der Stadtteil Turchia sehenswert, genau wie die gesamte Gegend. Als Motorradfahrer hat man ein Mekka an Kurven und Pässen, die nicht enden wollen.

Video vom Festival aus dem Jahre 2013

Arkadaşlar,
Moena ya uğradık ve bir tek türk restaurant işeleten vatandaşla tanıştık. Türkiye olayları yüzünden yıllık festivali kısıtlı olarak düzenlenecekmiş. Bakanlıktan müsade bekliyorlar. Hic sanmiyorum önceki seneler gibi olsun diye. Seneye festival muhtemelen daha geniş boyutta düzenlenebilir.

Webalbum Moena

4

Touristik Info:
Ufficio Moena Perla Alpina
Piaz de Sotegrava 19
38035 Moena
Tel: + 39 (0) 462 565 038
Türkisches Restaurant in Moena:
Turkish istanbul restaurant Pizza Kebab
Str. Riccardo Löwy, 6,Moena TN,Italien

Raja Ampat 2016 – “Déjà-vu im Paradies”

Nun bin ich zum zweiten Mal bei den Papua Explorers in Raja Ampat und es war erwartungsgemäß ein perfekter Urlaub kann ich vorweg sagen!
Kann man etwas perfektes nochmals steigern? Ja, man kann. Indem man die Qualität und den Service weiter auf einem sehr hohen Level hält und dem Gast nahezu alle Wünsche erfüllt.
Die weite Anreise haben wir etwas „verkürzt“, indem der Zwischenstopp Istanbul (Turkish Airlines) von 4 Stunden auf 6 Tage erweitert wurde. So konnten wir den Fernflug nach Jakarta über Nacht auf 11 Stunden minimieren. Der Inlands-Direktflug von Jakarta nach Sorong wurde über Nam-Air stressfrei abgewickelt und so waren wir ziemlich relaxt nach einem reibungslosen Transfer im Resort der Papua Explorers auf der Insel Gam / Raja Ampat. Eine wunderbar musikalische Begrüßung sowie eine kühle Kokoswasser-Erfrischung stimmten uns in die harmonische Atmosphäre des Resorts ein. Unser Wasser-Bungalow Nr. 15 am Ende der Anlage war wie für uns geschaffen. Direkt neben dem Familienbungalow der Gastgeber gelegen, hatten wir einen tollen Ausblick über die gesamte Anlage. Der Weg vom 360-Grad-Restaurant (Dreh- und Angelpunkt des Resorts) war ca. 250m und diente sehr gut als Verdauungsspaziergang nach den üppigen + köstlichen Speisen (egal ob morgens- mittags oder abends) 😉
Ich hatte mir aus „persönlichen Gründen“ vorgenommen, etwas abzunehmen, doch dies war kaum möglich bei der Auswahl an tollen Gerichten. Außerdem isst es sich einfach gut, wenn Gleichgesinnte am Tisch sitzen und ihre unvergesslichen Erlebnisse teilen. So war jeder Abend ein harmonisches Ereignis unter alten und neuen Freunden. Wir haben wunderbare Menschen kennengelernt und werden uns in jedem Fall wiedersehen, egal wo es auch sein wird.
Die Tauchgänge waren für mich keine Wiederholung, lediglich einige Namen der Tauchspots. Ich hatte das Gefühl, dass es mehr Fische und noch mehr Unterwasserleben gab, als vor 2 Jahren. Und die waren damals schon gewaltig! Vielleicht ist es das Ergebnis der Maßnahmen gegen die Raubfischer oder unter den Unterwasserbewohnern hat es sich herumgesprochen, wie schön es dort ist 😉 Es kann auch an der Reisezeit liegen (mehr Plankton als im Juni 2014)? Ich weiß es nicht,… ich bin total geflasht von dieser Menge an Lebewesen im Wasser bei jedem Tauchgang!
Arno (einer der Divemanager) führt eine Studie über die Population der Mantas, Haie und Schildkröten und Hakim (Divemanager) weist die Diveguids sowie alle Gäste auf das korrekte Verhalten Unterwasser hin, um das Intakte Ökosystem nicht zu belasten oder zu stören. Die Briefings vor- und Gespräche nach den Tauchgängen werden mir lange im Gedächtnis bleiben. Vielen Dank für eure tolle Arbeit, das über euren Job hinaus geht!
Meine Lieblings-Spots sind nach wie vor Cape/South Kri und Sardines Reef. Fantastische Schwärme, patrouillierende Haie (min. 10 bei nur einem Tauchgang beim Drift an South Kri) und eine Unterwasser-Vegetation die ich nirgends so bewundern konnte.
Meine „bessere Hälfte“, die nicht taucht, wurde am anderen Ende der Welt entgegen ihrer Befürchtungen bestens verwöhnt mit den ersten Schnochelgängen an den schönsten Riffen der Gegend, wunderbaren Sonnenauf- und Untergängen, Insel-Ausflügen mit Panoramen die unwahr schienen – so schön, dass sie jetzt noch davon träumt!
Die professionelle Organisation in allen Bereichen (man darf nicht vergessen, dass wir dort eigentlich in der Wildnis sind!) die herzliche Gastfreundschaft und Betreuung des Teams, ist den Verantwortlichen zuzuschreiben. Vielen Dank an das gesamte Papex-Team!

Ganz besonders liebe Grüße an Tunc, Selen, Lara und Arda für einen unvergesslichen Urlaub!!

IMG_5245
IMG_5840
IMG_5764
IMG_5713

Raja Ampat – Reich der 4 Könige

Meine langersehnte Reise nach Indonesien hat sich nach 24 Jahren erfüllt! Ich hatte bei meiner Südostasien-Tour 1990 u.a. auch Indonesien besucht und mir damals als Ziel gesetzt, irgendwann als Taucher zurückzukehren, um die Unterwasserwelt zu erforschen. Diesen Wunsch konnte ich nun nachkommen und bin überwältigt von Raja Ampat! Inzwischen tauche ich ja schon eine gewisse Zeit und habe einiges erlebt, ‚ viele Spezies Unterwasser gesehen, tolle Tauch-Spots entdeckt und viele schöne Momente genossen. Ich darf nach Überlegung sagen, dass es bisher keinen Ort der Welt gab, der mir besser gefiel, als dieser!

Die Reise wurde im Januar auf der Messe Düsseldorf (Boot) entschieden, nachdem ich Tunc kennen lernte, der mir auf Anhieb sehr sympatisch war. Er führt u.a. die Reiseagentur Ay Isigi Diving in der Türkei und lebt seit ca. 2008 mit seiner Familie in Indonesien (Jakarta). Dort kam ihm die Idee, ein Resort in West-Papua zu gründen. Nach jahrelanger Arbeit und Planung wurde das Resort Papua Explorers Raja Ampat 2013 eröffnet. Da Tunc seine Kindheit in Essen verbrachte bis er mit seiner Familie Mitte der 80er in die Türkei zog, war die Freundschaft über unsere Wurzeln schon besiegelt. Ich zeigte ihm nach über 30 Jahren seine alte Heimat und er zeigte mir Indonesien…

Meine Reise im Mai 2014 begann in Jakarta. Nach einem herzlichen Wiedersehen mit Tunc, stellte er mir seine Familie vor und wir unternahmen gemeinsam Besichtigungen in der Hauptstadt Indonesiens. 2 Tage später flog ich nach Bali – Candidasa (Ostküste der Insel), um mit meinem Tauchurlaub zu beginnen. Eine zuvor kontaktierte Orca-Tauchbasis ermöglichte mir einige schöne Tauchgänge u.a. am Manta Point, Blue Lagoon, Tulamben (Wrack Liberty), usw. Auf der Basis lernte ich sehr liebe Menschen kennen. Mit einigen verbrachte ich fast den gesamten Bali-Aufenthalt. Roger, mein australischer Buddy, Erwin und seine Frau Christine, die leider nach einigen Tagen abreisen mussten. Erwin hat wunderbare Unterwasser-Aufnahmen geknippst und sie uns geschickt.  Vielen Dank nochmals dafür, denn ich hatte nur meine GoPro für die Video-Aufnahmen und so konnte ich mein Album sehr gut ergänzen. Dann waren da noch Tanja & Stephan, die mir auf Anhieb ans Herz gewachsen sind. Wir unternahmen nicht nur die Tauchtage, sondern auch die Abende sowie Ausflüge zusammen. Wer weiß, vielleicht sieht man sich wieder…?
Nach 8 Tagen reiste ich nach Süden Balis zum Sandstrand von Sanur, wo inzwischen Tunc mit seiner Familie für einige Tage Urlaub machten und für das Resort Einkäufe tätigten. Den letzten Tag verbrachten wir zusammen, shoppten etwas und flogen gemeinsam zurück nach Jakarta, wo sich Tunc von seiner Familie verabschieden musste (Kinder gehen dort zur Schule, seine Frau leitet die Adidas-Niederlassung in Jakarta). Nun ging es mit Tunc per Direktflug (xpressair) von Jakarta nach Sorong. Angekommen in West-Papua, wurden wir bereits von seiner Crew am Flughafen erwartet. Es ging nach einem kräftigen Frühstück mit dem Speedboot (Explorer 1) in 2,5h nach Raja Ampat, unser Ziel für die restliche Zeit…meins für 12 Tage. Ich konnte vor Vorfreude kaum schlafen und genoss die Aussicht auf z.T. unbewohnte Inseln. Eine wunderbare Landschaft, kaum Menschen oder Zivilisation und ich hatte die Unterwasserwelt noch nicht gesehen…

Raja Ampat macht seinem Namen alle Ehre (Reich der 4 Könige) und die Papua Explorers setzen diese Devise für jeden Gast in die Realität um! Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich kann jedem Besucher nur beipflichten, warum gerade diese Location für eine Traumreise gewählt werden sollte und keine andere. Eigentlich wollte ich zuerst keinen Bericht über die Gegend schreiben, damit diese unberührte, noch in dem Ursprung befindliche Natur (über wie unter Wasser), nicht durch den Massentourismus vernichtet wird. Es wäre aber nicht fair für das Resort und deren Angestellten, die wirklich jeden “realisierbaren“ Wunsch der Gäste erfüllen. Außerdem bin ich vom Management (Tunc + Tari) überzeugt und teile deren Vision, die keine Marketing-Finte ist, sondern eine gut überlegte Strategie, welches Nachhaltigkeit und Fairness für die Umgebung vereint und Erfolg verspricht! Es werden hauptsächlich Einheimische eingestellt und das kleine Dorf neben der Anlage wird in vielen Belangen unterstützt und gefördert. Sie lernen nach jahrhundertelanger Fischerei nun auch Agrarwirtschaft zu führen, um sich selbst besser zu versorgen und auch den Bedarf des Resorts zu unterstützen, um nicht die Lebensmittel von den anderen Inseln einfliegen zu müssen. Die Kinder bekommen Schulmittel und die Bewohner des Dorfes Kleidungsstücke aus Spenden von Jakarta. Tunc hat über seine Frau (wie bereits oben erwähnt, sie ist Managerin bei Adidas Jakarta) die Fußball-Ausrüstung des Dorf-Teams gesponsert und sie haben prompt das lokale Turnier gewonnen. Der Pokal wurde als Anerkennung im Restaurant des Resorts aufgestellt. Das ist alles nur ein Teil des sozialen Engagements, was nachhaltig Früchte zeigt und was ich auch in den Augen der Menschen sehen konnte.
Um es vorweg zu nehmen: alle AI-Gäste, die nach 4-Sterne-Hotels und Partys suchen, sollten bitte hier fern bleiben. Mit realisierbaren Wünschen verstehe ich nicht eine Klimaanlage, TV, Telefon, Diskothek oder Animation am Strand, was in den All-Inklusive- Bunkern zu Genüge angeboten wird. Das passt nicht in diese Umgebung und schon gar nicht in die unberührte Natur. In Raja Ampat wird man stattdessen mit einheimischen Gesängen, unterstützt mit handgefertigten Instrumenten und freundlichen Gesichtern begrüßt und genießt einen Service, der seinesgleichen sucht. Der Mix aus türkischer Gastfreundschaft, deutscher Präzision + Sicherheit, sowie indonesischer Lebensfreude wird von Tunc und seinem Team hervorragend im gesamten Resort umgesetzt! Angefangen vom Timing, der Organisation (Abholung / Transfer / Ausflüge / Tauchen, etc.) dem Wohlfühlfaktor, das Ambiente, die Ausstattung der Wasser-Bungalows (alle liebevoll u.a. durch seine Frau Selen nach Papua Stil eingerichtet) bis hin zum Erholungsfaktor wird an alles gedacht. Die Versorgung für das leibliche Wohl kann nicht besser sein. Auch hier treffen viele Kulturen zusammen und das merkt man an der Speisekarte. Der frische Fisch und lokale Früchte sind nicht wegzudenken und wird täglich in allen Variationen gereicht. An Joes Kochkünsten mit indonesischem und europäischem Touch, erfreut sich jeder Gast einer willkommenen Abwechslung im Paradies der Sinne.
Das Tauchen auf Raja Ampat war mein eigentlicher Grund der Reise. Raja Ampat bzw. das Resort der Papua Explorers ist aber nicht ausschließlich das Ziel für Taucher. Auch Natur- und Vogelliebhaber, sowie Verliebte / Verträumte kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Die vielen unbewohnten kleinen Inseln sind das Markenzeichen von Raja Ampat, speziell der Ausflug zu den Fam-Inseln ist ein MUSS für jeden Reisenden. Die Artenvielfalt der Unterwasserwelt ist absolut einzigartig auf der Erde! Aufgrund des besonderen Standortes (indischer und pazifischer Ozean treffen aufeinander) sieht man hier unzählige Lebewesen auf kleinstem Raum und Spezies, die man sonst nirgendwo vorfindet. Die vielen Dokumentationen, Berichte und Rekorde an gezählten Arten bei einem Tauchgang, setzten eine hohe Erwartungshaltung, … doch sie wurde noch übertroffen! Das gesamte Tauch-Team der Papua Explorers mit ihren Erfahrungen und kompetenten Fähigkeiten sowie einer technisch top ausgestatteten Ausrüstung, ließen jeden Tauchgang ein wunderbares Erlebnis werden. Obwohl ich viele Tauchziele zu meinem Erfahrungsschatz zähle, waren die Spots in Raja Ampat die schönsten überhaupt. Ich zehre noch lange an den sensationellen Begegnungen Unterwasser sowie die Freundlichkeit auf dem Resort (mein 500.TG wurde von der aufmerksamen Crew mit Papua-Tanz und Gesang gefeiert) und freue mich auf ein Wiedersehen in hoffentlich unveränderter Form…
nachfolgend Impressionen in den Web-Alben:

Jakarta-2014

Bali-2014

Raja-Ampat-2014

IMG_5154

Motorradtour Türkei-Türkiye 2011

Türkiye 2011 Motosiklet Turumuzun Fotograflarani buruya tiklayarak yada Facebookdan görebilirsiniz.
Bilder und Videos von der Motorradtour Türkei 2011 können im nachfolgenden Web-Album oder über Facebook betrachtet werden.

Klick –> Türkei-2011

Reiseberichte über unsere Tour können über www.alaturka.info verfolgt werden, z.B…
Motorrad Tour durch die Türkei: Motorrad Tour Teil 1
Motorrad Tour Türkei: erste Tage in Istanbul: Motorrad Tour Teil 2
Auf nach Trabzon: Motorrad Tour Teil 3
Über Karaman nach Side: Motorrad Tour Teil 4
Side – Endlich Erholung und Urlaub! Motorrad Tour Teil 5
Über Kusadasi nach Bursa: Motorrad Tour Teil 6
Auf zur letzten Etappe: Motorrad Tour Teil 7

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung von Detlef und seiner Frau Seher, die einen Teil unserer Erlebnisse in Alaturka dokumentieren, um die Vielfalt der Türkei anderen Interessierten nahe zu bringen!

Geburtstag in Foca

Auch unser Poyraz feiert seinen Geburtstag im Urlaub unter der herrlichen Sonne am Jachthafen von Foca. Unsere neuen Freunde, die uns in Patara hierher geführt haben, feiern mit. Vielen Dank an Feriha und Salko.
Happy Birthday Poyraz!

Geburtstag in Side

Die Motorradtour ist zur Hälfte vorbei und wir erholen uns von den zurückgelegten 4000km am Badeort Side. Zufällig fällt mein Geburtstag auf den Tag und die Khans-Bikers spendieren mir einen wunderschönen Flug: Parasailing über Side … WOW, das ist ein Wahnsinns-Ausblick, 200m über dem Meer bei sonnenklarer Fernsicht 😉

Paragliding Event in Karaman

In Karaman haben wir Detlef und seine Frau persönlich kennengelernt und nach einem köstlichen Abendessen, uns für das Paragliding Event am folgenden Tag verabredet. Die Sportler aus verschiedenen Nationen versuchen den Türkei-Rekord von über 280km zu brechen. Der Absprung ist vom höchsten Punkt in dieser Gegend, vom Vulkanberg Karadag, der uns ein unvergleichliches Panorama über Karaman bietet!

Zonguldak Polisi

2011 Türkiye turumuzda tanistigimiz kisiler arasinda kimilerinin özel yerleri oldu. Kerem Devami Bey`de bu kisilerden biri idi.
– Zonguldak`a girdigimizde ilk isimiz kirilan video kameramizin cami icin bir gözlükcü aramak oldu. Gözlükcü biraz ugrastiracagini, ama olabilecegini söylediginde bayagi sevindik. Gözlükcü bizlerin motorcu oldugumuzu ögrendiginde, bizlerle tanistirmak icin bir arkadasini aradi, gelen Kerem Devami adinda Zonguldak Trafik il Müdürü oldugunu ögrendigimiz cok cana yakin bir kisi idi. Kerem Bey ile cok kisa süre icerisinde samimileserek kaynastik. Bize cok samimi ve dostca davrandi. Bir arkadasimizin motorunun bozulan sinyali ve elektrik arizasinin tamirati icin hemen onu bir motor tamircisine götürdü. Motorun tamiri sürerken döndüler ve hep birlikte yemege gittik. Yemek esnasinda Kerem Bey`in arkadasi Kemal Albayrak ilede tanistik. Kemal Bey`de tabiki motorcu bir agabeyimiz. Hep birlikte güzel bir ögle yemegi yerken konusulan tek konu motorlar,motor kiyafetleri,motor sürmenin zevkli ve tehlikeli yanlari, kisacasi motor üzerine her sey. Kerem Bey tam bir motor tutkunu, kendisinin cok sayida motoru ve bayagi cok sayida her türlü kiyafeti var. Biz yemek yerken video kameramizin cami yapilmis ve düsmesinden kaynaklanan elektronik arizasida yine Kerem Bey`in tanidigi bir arkadas tarafindan tamir edilmis olarak bize getirildi. Böylesine ilgi ve alaka tabiki Kerem Bey`in sayesinde idi. Kendisine minnettariz.
Yemekten sonra caylarimizi yudumlarken Kemal Bey ve Kerem Bey bize Zonguldak`tan sonra yolumuzun üzerindeki bircok sehirde arkadaslarinin oldugunu, o sehirlerde basimiz sikistiginda bize yardimlari dokunabilecegini söyledikleri kisilerden mesela Amasra`da Suat Ölmez Bey,Kastamonu`da Göksel Keser Bey, Sinop`ta Nuh Dursun Aktan Bey, Samsunda Sinasi Gönenc Bey, Trabzon`da Dursun Ahiskali Bey gibi kisileri tavsiye ettiler. Bazi sehirlerde ihtiyac duymadik fakat Amasra`da Suat Bey`den ve Sinop`ta Nuh Bey`den yardim istedigimizde cani gönülden yardim ettiler,kendilerine cok tesekkür ediyoruz. Zonguldak`taki caylarin ardindan artik ayrilma vakti gelmisti. Kerem Bey  bize bunca yardiminin ardindan bizi sehir disina kadar ugurlamayida ihmal etmedi, Tesekkürler Kerem Devami seni hic unutmayacagiz.

Motorradtour Türkei 2011

Motorradtour Türkei 10.06.-10.07.2011

Transport von bis zu 30 Motorrädern von D/A/CH zum Flughafen Burgas (Bulgarien) zur selbstständigen Weiterfahrt in die Türkei (nur 60km bis zur Grenze) und retour. Optional kann die Reise auf 2-3 Wochen verkürzt werden (Depot für die Motorräder in Burgas). Auf Wunsch auch Mitfahrt mit Tourguide Arno. Mindestens 15 Motorräder sind bereits vorgemerkt (am 27.01.11 waren es erst 9). Jetzt noch unverbindlich anmelden & Platz sichern!

Weitere Infos unter:

Artikel bikertour-2011-Türkei oder www.moppettkutsche.de oder www.silbergraue.de.

Der Syburger von Februar hat folgenden Artikel dazu veröffentlicht –> siehe Seite 31 „Türkei- Express„: