Raja Ampat 2016 – “Déjà-vu im Paradies”

Nun bin ich zum zweiten Mal bei den Papua Explorers in Raja Ampat und es war erwartungsgemäß ein perfekter Urlaub kann ich vorweg sagen!
Kann man etwas perfektes nochmals steigern? Ja, man kann. Indem man die Qualität und den Service weiter auf einem sehr hohen Level hält und dem Gast nahezu alle Wünsche erfüllt.
Die weite Anreise haben wir etwas „verkürzt“, indem der Zwischenstopp Istanbul (Turkish Airlines) von 4 Stunden auf 6 Tage erweitert wurde. So konnten wir den Fernflug nach Jakarta über Nacht auf 11 Stunden minimieren. Der Inlands-Direktflug von Jakarta nach Sorong wurde über Nam-Air stressfrei abgewickelt und so waren wir ziemlich relaxt nach einem reibungslosen Transfer im Resort der Papua Explorers auf der Insel Gam / Raja Ampat. Eine wunderbar musikalische Begrüßung sowie eine kühle Kokoswasser-Erfrischung stimmten uns in die harmonische Atmosphäre des Resorts ein. Unser Wasser-Bungalow Nr. 15 am Ende der Anlage war wie für uns geschaffen. Direkt neben dem Familienbungalow der Gastgeber gelegen, hatten wir einen tollen Ausblick über die gesamte Anlage. Der Weg vom 360-Grad-Restaurant (Dreh- und Angelpunkt des Resorts) war ca. 250m und diente sehr gut als Verdauungsspaziergang nach den üppigen + köstlichen Speisen (egal ob morgens- mittags oder abends) 😉
Ich hatte mir aus „persönlichen Gründen“ vorgenommen, etwas abzunehmen, doch dies war kaum möglich bei der Auswahl an tollen Gerichten. Außerdem isst es sich einfach gut, wenn Gleichgesinnte am Tisch sitzen und ihre unvergesslichen Erlebnisse teilen. So war jeder Abend ein harmonisches Ereignis unter alten und neuen Freunden. Wir haben wunderbare Menschen kennengelernt und werden uns in jedem Fall wiedersehen, egal wo es auch sein wird.
Die Tauchgänge waren für mich keine Wiederholung, lediglich einige Namen der Tauchspots. Ich hatte das Gefühl, dass es mehr Fische und noch mehr Unterwasserleben gab, als vor 2 Jahren. Und die waren damals schon gewaltig! Vielleicht ist es das Ergebnis der Maßnahmen gegen die Raubfischer oder unter den Unterwasserbewohnern hat es sich herumgesprochen, wie schön es dort ist 😉 Es kann auch an der Reisezeit liegen (mehr Plankton als im Juni 2014)? Ich weiß es nicht,… ich bin total geflasht von dieser Menge an Lebewesen im Wasser bei jedem Tauchgang!
Arno (einer der Divemanager) führt eine Studie über die Population der Mantas, Haie und Schildkröten und Hakim (Divemanager) weist die Diveguids sowie alle Gäste auf das korrekte Verhalten Unterwasser hin, um das Intakte Ökosystem nicht zu belasten oder zu stören. Die Briefings vor- und Gespräche nach den Tauchgängen werden mir lange im Gedächtnis bleiben. Vielen Dank für eure tolle Arbeit, das über euren Job hinaus geht!
Meine Lieblings-Spots sind nach wie vor Cape/South Kri und Sardines Reef. Fantastische Schwärme, patrouillierende Haie (min. 10 bei nur einem Tauchgang beim Drift an South Kri) und eine Unterwasser-Vegetation die ich nirgends so bewundern konnte.
Meine „bessere Hälfte“, die nicht taucht, wurde am anderen Ende der Welt entgegen ihrer Befürchtungen bestens verwöhnt mit den ersten Schnochelgängen an den schönsten Riffen der Gegend, wunderbaren Sonnenauf- und Untergängen, Insel-Ausflügen mit Panoramen die unwahr schienen – so schön, dass sie jetzt noch davon träumt!
Die professionelle Organisation in allen Bereichen (man darf nicht vergessen, dass wir dort eigentlich in der Wildnis sind!) die herzliche Gastfreundschaft und Betreuung des Teams, ist den Verantwortlichen zuzuschreiben. Vielen Dank an das gesamte Papex-Team!

Ganz besonders liebe Grüße an Tunc, Selen, Lara und Arda für einen unvergesslichen Urlaub!!

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Raja Ampat – Reich der 4 Könige

Meine langersehnte Reise nach Indonesien hat sich nach 24 Jahren erfüllt! Ich hatte bei meiner Südostasien-Tour 1990 u.a. auch Indonesien besucht und mir damals als Ziel gesetzt, irgendwann als Taucher zurückzukehren, um die Unterwasserwelt zu erforschen. Diesen Wunsch konnte ich nun nachkommen und bin überwältigt von Raja Ampat! Inzwischen tauche ich ja schon eine gewisse Zeit und habe einiges erlebt, ‚ viele Spezies Unterwasser gesehen, tolle Tauch-Spots entdeckt und viele schöne Momente genossen. Ich darf nach Überlegung sagen, dass es bisher keinen Ort der Welt gab, der mir besser gefiel, als dieser!

Die Reise wurde im Januar auf der Messe Düsseldorf (Boot) entschieden, nachdem ich Tunc kennen lernte, der mir auf Anhieb sehr sympatisch war. Er führt u.a. die Reiseagentur Ay Isigi Diving in der Türkei und lebt seit ca. 2008 mit seiner Familie in Indonesien (Jakarta). Dort kam ihm die Idee, ein Resort in West-Papua zu gründen. Nach jahrelanger Arbeit und Planung wurde das Resort Papua Explorers Raja Ampat 2013 eröffnet. Da Tunc seine Kindheit in Essen verbrachte bis er mit seiner Familie Mitte der 80er in die Türkei zog, war die Freundschaft über unsere Wurzeln schon besiegelt. Ich zeigte ihm nach über 30 Jahren seine alte Heimat und er zeigte mir Indonesien…

Meine Reise im Mai 2014 begann in Jakarta. Nach einem herzlichen Wiedersehen mit Tunc, stellte er mir seine Familie vor und wir unternahmen gemeinsam Besichtigungen in der Hauptstadt Indonesiens. 2 Tage später flog ich nach Bali – Candidasa (Ostküste der Insel), um mit meinem Tauchurlaub zu beginnen. Eine zuvor kontaktierte Orca-Tauchbasis ermöglichte mir einige schöne Tauchgänge u.a. am Manta Point, Blue Lagoon, Tulamben (Wrack Liberty), usw. Auf der Basis lernte ich sehr liebe Menschen kennen. Mit einigen verbrachte ich fast den gesamten Bali-Aufenthalt. Roger, mein australischer Buddy, Erwin und seine Frau Christine, die leider nach einigen Tagen abreisen mussten. Erwin hat wunderbare Unterwasser-Aufnahmen geknippst und sie uns geschickt.  Vielen Dank nochmals dafür, denn ich hatte nur meine GoPro für die Video-Aufnahmen und so konnte ich mein Album sehr gut ergänzen. Dann waren da noch Tanja & Stephan, die mir auf Anhieb ans Herz gewachsen sind. Wir unternahmen nicht nur die Tauchtage, sondern auch die Abende sowie Ausflüge zusammen. Wer weiß, vielleicht sieht man sich wieder…?
Nach 8 Tagen reiste ich nach Süden Balis zum Sandstrand von Sanur, wo inzwischen Tunc mit seiner Familie für einige Tage Urlaub machten und für das Resort Einkäufe tätigten. Den letzten Tag verbrachten wir zusammen, shoppten etwas und flogen gemeinsam zurück nach Jakarta, wo sich Tunc von seiner Familie verabschieden musste (Kinder gehen dort zur Schule, seine Frau leitet die Adidas-Niederlassung in Jakarta). Nun ging es mit Tunc per Direktflug (xpressair) von Jakarta nach Sorong. Angekommen in West-Papua, wurden wir bereits von seiner Crew am Flughafen erwartet. Es ging nach einem kräftigen Frühstück mit dem Speedboot (Explorer 1) in 2,5h nach Raja Ampat, unser Ziel für die restliche Zeit…meins für 12 Tage. Ich konnte vor Vorfreude kaum schlafen und genoss die Aussicht auf z.T. unbewohnte Inseln. Eine wunderbare Landschaft, kaum Menschen oder Zivilisation und ich hatte die Unterwasserwelt noch nicht gesehen…

Raja Ampat macht seinem Namen alle Ehre (Reich der 4 Könige) und die Papua Explorers setzen diese Devise für jeden Gast in die Realität um! Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich kann jedem Besucher nur beipflichten, warum gerade diese Location für eine Traumreise gewählt werden sollte und keine andere. Eigentlich wollte ich zuerst keinen Bericht über die Gegend schreiben, damit diese unberührte, noch in dem Ursprung befindliche Natur (über wie unter Wasser), nicht durch den Massentourismus vernichtet wird. Es wäre aber nicht fair für das Resort und deren Angestellten, die wirklich jeden “realisierbaren“ Wunsch der Gäste erfüllen. Außerdem bin ich vom Management (Tunc + Tari) überzeugt und teile deren Vision, die keine Marketing-Finte ist, sondern eine gut überlegte Strategie, welches Nachhaltigkeit und Fairness für die Umgebung vereint und Erfolg verspricht! Es werden hauptsächlich Einheimische eingestellt und das kleine Dorf neben der Anlage wird in vielen Belangen unterstützt und gefördert. Sie lernen nach jahrhundertelanger Fischerei nun auch Agrarwirtschaft zu führen, um sich selbst besser zu versorgen und auch den Bedarf des Resorts zu unterstützen, um nicht die Lebensmittel von den anderen Inseln einfliegen zu müssen. Die Kinder bekommen Schulmittel und die Bewohner des Dorfes Kleidungsstücke aus Spenden von Jakarta. Tunc hat über seine Frau (wie bereits oben erwähnt, sie ist Managerin bei Adidas Jakarta) die Fußball-Ausrüstung des Dorf-Teams gesponsert und sie haben prompt das lokale Turnier gewonnen. Der Pokal wurde als Anerkennung im Restaurant des Resorts aufgestellt. Das ist alles nur ein Teil des sozialen Engagements, was nachhaltig Früchte zeigt und was ich auch in den Augen der Menschen sehen konnte.
Um es vorweg zu nehmen: alle AI-Gäste, die nach 4-Sterne-Hotels und Partys suchen, sollten bitte hier fern bleiben. Mit realisierbaren Wünschen verstehe ich nicht eine Klimaanlage, TV, Telefon, Diskothek oder Animation am Strand, was in den All-Inklusive- Bunkern zu Genüge angeboten wird. Das passt nicht in diese Umgebung und schon gar nicht in die unberührte Natur. In Raja Ampat wird man stattdessen mit einheimischen Gesängen, unterstützt mit handgefertigten Instrumenten und freundlichen Gesichtern begrüßt und genießt einen Service, der seinesgleichen sucht. Der Mix aus türkischer Gastfreundschaft, deutscher Präzision + Sicherheit, sowie indonesischer Lebensfreude wird von Tunc und seinem Team hervorragend im gesamten Resort umgesetzt! Angefangen vom Timing, der Organisation (Abholung / Transfer / Ausflüge / Tauchen, etc.) dem Wohlfühlfaktor, das Ambiente, die Ausstattung der Wasser-Bungalows (alle liebevoll u.a. durch seine Frau Selen nach Papua Stil eingerichtet) bis hin zum Erholungsfaktor wird an alles gedacht. Die Versorgung für das leibliche Wohl kann nicht besser sein. Auch hier treffen viele Kulturen zusammen und das merkt man an der Speisekarte. Der frische Fisch und lokale Früchte sind nicht wegzudenken und wird täglich in allen Variationen gereicht. An Joes Kochkünsten mit indonesischem und europäischem Touch, erfreut sich jeder Gast einer willkommenen Abwechslung im Paradies der Sinne.
Das Tauchen auf Raja Ampat war mein eigentlicher Grund der Reise. Raja Ampat bzw. das Resort der Papua Explorers ist aber nicht ausschließlich das Ziel für Taucher. Auch Natur- und Vogelliebhaber, sowie Verliebte / Verträumte kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Die vielen unbewohnten kleinen Inseln sind das Markenzeichen von Raja Ampat, speziell der Ausflug zu den Fam-Inseln ist ein MUSS für jeden Reisenden. Die Artenvielfalt der Unterwasserwelt ist absolut einzigartig auf der Erde! Aufgrund des besonderen Standortes (indischer und pazifischer Ozean treffen aufeinander) sieht man hier unzählige Lebewesen auf kleinstem Raum und Spezies, die man sonst nirgendwo vorfindet. Die vielen Dokumentationen, Berichte und Rekorde an gezählten Arten bei einem Tauchgang, setzten eine hohe Erwartungshaltung, … doch sie wurde noch übertroffen! Das gesamte Tauch-Team der Papua Explorers mit ihren Erfahrungen und kompetenten Fähigkeiten sowie einer technisch top ausgestatteten Ausrüstung, ließen jeden Tauchgang ein wunderbares Erlebnis werden. Obwohl ich viele Tauchziele zu meinem Erfahrungsschatz zähle, waren die Spots in Raja Ampat die schönsten überhaupt. Ich zehre noch lange an den sensationellen Begegnungen Unterwasser sowie die Freundlichkeit auf dem Resort (mein 500.TG wurde von der aufmerksamen Crew mit Papua-Tanz und Gesang gefeiert) und freue mich auf ein Wiedersehen in hoffentlich unveränderter Form…
nachfolgend Impressionen in den Web-Alben:

Jakarta-2014

Bali-2014

Raja-Ampat-2014

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Tauchurlaub im Tulip Magic Resort Marsa Alam

Einmal Stickstoff geschnuppert, konnte der nächste Tauchurlaub nicht mehr lange auf sich warten lassen. Nach der langen Abstinenz und dem spontanen Sprung vor wenigen Wochen ins Mittelmeer, ging es jetzt nach 3 Jahren wieder ins Rote Meer nach Marsa Alam. Treu nach dem Motto „erst eine gute Tauchbasis, dann das passende Hotel“, wurde ich schnell pfündig im Tulip Magic Resort. Aufgrund der über die Medien hochgespielten Unruhen, wollte ich natürlich auch kein Risiko eingehen. Seine wohlverdienten Urlaubstage möchte keiner an einem Ort verbringen, wo sich Menschen die Köpfe einschlagen. Ein Direktflug von Düsseldorf nach Marsa Alam und eine Anlage in der Nähe des Flughafens minimierte alle evtl. Risiken. Somit war das Tulip ideal gewählt mit ca. 18km/20min Transferzeit und ohne Zwischenstopp. Ich hatte von Havva (entfernte Verwandte aus Aachen) bereits einen ersten Reisebericht im Juli erhalten, die keinerlei negatives aus dem Tulip oder von Unruhen im Süden Ägyptens berichten konnte. Als nun mein guter Freund und Buddy Peter den ersten Schritt setzte, zog ich nach und buchte im Tulip einen einwöchigen Aufenthalt, sowie ein 5-Tage-Tauchpaket in der Orca- Basis des Resorts. Im Vorfeld wurde die Tauchbasis angeschrieben und man bestätigte uns einen reibungslosen Ablauf in der Region mit wenig Tourismus. Ideale Bedingungen aus unserer Sicht und ebenso eine kleine Unterstützung für die Angestellten, deren Einkommen extrem unter den politischen Unruhen litt. Uns wurde der Wunsch erfüllt, die Zimmer in der Nähe der Basis zu platzieren, sodass Peter und ich nur eine Minute von Orca entfernt in Gebäudeblock 2301 und 2207 einchecken konnten. Mein Flug mit SunExpress verlief dieses Mal ohne Zwischenfälle. Der Hinflug mit 30min Verspätung lag akzeptabel im Limit, dagegen war der Rückflug mit 25min vor der planmäßigen Landung in Düsseldorf, eine erstaunlich positive Bescherung. Peter war bereits 2 Stunden vor mir im Hotel und so trafen wir uns unmittelbar nach dem Check-In im Tauchzentrum vor dem Hotelzimmer. Nach 3 Jahren Pause war es ein herzliches Wiedersehen und umso spielend der fließende Übergang vom Info-Austausch zum Urlaubsfeeling.
Die Temperaturen vor Ort waren ungewöhnlich hoch mit 28 Grad, zum Vergleich nur 8 Grad in Essen am Abreisetag. Jeden Tag verlor das Quecksilber ca. einen Grad, was immer noch warm genug war und der guten Laune keinen Abbruch tat. Selbst der letzte Tauchtag (Donnerstag) mit einem Sandsturm und Temperatursturz auf 18 Grad, hielt uns nicht vor Unterwasser-Aktivitäten zurück. Im Norden Ägyptens soll es sogar geschneit haben, was ich kaum glauben kann. Für uns war es ein windiger Herbsttag, für die Ägypter eines der kältesten Tage überhaupt. Es war witzig anzuschauen, wie die Staffs uns zum Tauchspot begleiteten, eingepackt in allen Shirts und Jacken, die sie finden konnten, schlotterten sie bei der Rücknahme des Tauch-Equipments beim Ausstieg aus dem Wasser und konnten es kaum abwarten, wieder in den geschützten 4 Wänden der Basis zu sein. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Servicekräfte an der Tauchbasis, am Minibus oder bei Offshore-Tauchgängen auf dem Schiff, war, wie immer erstklassig. Ein Rundum-Service, den man fast nur in Ägypten so erlebt. Bei den Tauchguides gab es dagegen einige Schwachpunkte, was im Nachhinein über das Management behoben wurde. Lob an Orca, die sofort gehandelt haben, um den hohen Servicelevel zu halten. Nach dem Check-Dive am Sonntag durften wir uns unter Wasser „frei bewegen“ und ohne Guides entspannte Tauchgänge genießen. Montag waren wir in der Bucht von Abu Dabab an der Seegraswiese bei den Riesenschildkröten. Obwohl ich schon sehr oft dort getaucht bin, war es trotzdem was neues, denn Peter und ich begannen den Tauchgang mit Birgit und Steffen am Nordriff, was wunderschön bewachsen ist und viel Leben aufwies. Schon in den ersten Minuten kreuzte uns eine mittelgroße Schildkröte mit Schiffshaltern. Elegant navigierte sie zwischen den beiden Buddy-Teams herum und stieg auf, um nach Luft zu schnappen. Wer dieses Schauspiel sehen möchte, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit in Abu Dabab auf seine Kosten kommen. Ich hatte bisher eine 100%- Garantie bei allen TGs!
Außer den schönen Strandtauchgängen per Minibus südlich vom Tulip Resort (z.B. der große Salat-Korallengarten von Gabel El Rosas), hatten wir 2 besondere Ganztags-Bootstauchgänge. Am Dienstag ging es zu einem der besten Spots im Roten Meer, Elphinstone. Ein 400m langes Riff mitten im Meer und unterhalb der Wasseroberfläche, daher sehr anspruchsvoll und nichts für Anfänger. Min. 50 Tauchgänge und 2-Stern- bzw. AOWD- Brevet sind Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Spot. Nicht nur die garantierten Strömungstauchgänge haben dort ihren Reiz, sondern auch Großfische sind keine Seltenheit. Bei meinen insgesamt 9 Tauchgängen in Elphinstone habe ich 5x Haie beobachten können. Darunter eine der gefährlicheren Arten, der Longimanus. Dieses Mal begrüßten uns allerdings „nur“ ein Napoleon, eine große Makrele, ein toller Drachenkopf, einige Feuerfische, sowie hunderte von Jungfischen auf der Westseite des Riffs. Die riesige Gorgonie an der Steilwand der Ostseite ist eine Augenweide und wurde mit einer GoPro als full-HD-movie verewigt. Das zweite Highlight war der Tagesausflug zum südlichen Riff Sha’ab Marsa Alam, wo ich bisher mehr Delphine gesehen habe (nahezu 100%), als am eher enttäuschenden Dolphinhouse. Das Riff ist wunderschön und hat für Anfänger bis zum Profi viel zu bieten. Auf der Nord-Ostseite kann man einen entspannten Strömungstauchgang genießen und landet mit wenigen Flossenschlägen am linken Südzipfel beim Tauchboot. Links davon finden sich  wunderschöne Unterwasserberge, die sehr üppig bewachsen sind und von Fischen nur so prahlen. Eines der Objekte ist besonders groß und etwas weiter westlich vom Hauptriff mit Höhlen und grottenähnlichen Gebilden. Riesenmuränen, mutige Anemonenfische, Feuerfische, ein kontaktfreudiger Blaupunktrochen, ein sehr entspannter Krokodilfisch, uvm. konnten wir dort entdecken, um nur einen Teil der Bewohner zu erwähnen. Ein Schiffswrack, das ebenso dort liegt, ist schon fast vernachlässigbar. An dem besagten letzten Tauchtag, der Donnerstag, waren wir am Hausriff am Morgen, um das Nordriff zu erkunden und es für den abendlichen Nachttauchgang einzuprägen. Nachttauchgänge sind immer etwas besonderes, denn man sieht immer andere nachtaktive Jäger, schlafende Fische und eine unheimliche Ruhe, die gespenstig wirkt. Die starke Tillytec (meine LED-UW-Lampe) konnte für Peter und mich ausreichend Licht liefern und aufgrund des großen Akku-Packs war kein Zeitlimit wegen Lichtmangel zu erkennen. Jedoch war der Ausleuchtungswinkel zu gering, da die GoPro mit dem Fisheye von 140 Grad Blickwinkel zu viel aufnahm. So sah man immer einen Lichtspot im Zentrum, was mich etwas stört. Hier besteht also noch Verbesserungspotential für den nächsten Nachttauchgang.
Der Freitag war ein tauchfreier Tag (Stickstoff- Entsättigung). Für die Nichttaucher eine kurze Exkursion in die Tauch-Physik: mindestens 24h vor dem Rückflug (abhängig von der Anzahl und Intensität der Tauchgänge) darf man nicht mehr tauchen, da man sonst der Druckfallkrankheit zum Opfer fällt. Der im Blut gelöste Stickstoff würde bei Druckabfall in Form von Gasblasen ausperlen und zu einer Embolie führen. Kein schöner Gedanke, wenn der Körper so reagieren würde, wie eine Mineralwasserflasche, die bei Überdruck geöffnet wird. Also ziehen wir lieber einen Ruhetag vor. Der bestand darin, mit Quads die Wüste zu erkunden. Eigentlich wollte ich nur knatternd durch den Wüstensand rasen a la Mad Max, aber die Quad-Safari hatte auch etwas für sich. Besuch der Beduinen, einen leckeren Pfefferminztee getrunken, auf Dromedaren geritten und einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachtet. Zum Abschluss durften noch in den „Streichelzoo“ und uns von den süßen Ziegenkitz verabschieden, bevor wir auf dem Weg zurück in die Zivilisation eine Staubwolke hinter uns her zogen…
Es war ein schöner Urlaub!

Im folgenden Web-Album können reichlich Bilder und Videos, unter wie über Wasser betrachtet werden. Legt euch zurück und startet die Diashow, ich wünsche viel vergnügen 😉

Tulip-2013

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Adrasan 2013

Nach einer langen „Durststrecke“ und einer Pause von fast 3 Jahren ohne Tauchen, war es mir wieder möglich, aufgrund eines glücklichen Zufalls (Urlaub abbauen + LastMinute-Angebot) eine Spontanreise zu meinen lieben Freunden Holger + Mediha nach Adrasan zu reisen. Umzug, Renovierungen, Gartenarbeit und Arbeit allgemein konnte ich zurücklassen und meine vor Jahren neu angeschaffte Ausrüstung (Apeks Tek 3, Halcyon Infinity MC System, etc.) endlich einweihen und testen. Die Saison neigte dem Ende und es war relativ ruhig in Adrasan, was natürlich sehr erholsam für mich war. Die Temperaturen waren noch erstaunlich hoch und so konnten wir noch einige tolle Tauchgänge mit der Fisheye durchführen. Das Highlight war nach Abschluss aller Tauchgäste, eine Privat-Tour mit Holger, Mediha, Hasan und Ahmet zu den 5 Inseln, um neue DiveSpots zu erkunden. Wir lokalisierten 2 Unterwasserberge, die per GPS sofort erfasst wurden. Es waren zwar keine Großfische vor Ort, dafür war die Unterwasser-Landschaft fantastisch anzuschauen. Ein Gebilde, wie ein Segelschiff mit vielen Auslegern in Form von Felsen und Korallen. Auf der Rückfahrt machten wir einen Abstecher an der Süßwasser-Insel (Sulu-Ada), die hervorragend für Schnorchel- und Picknick- Ausflüge geeignet ist. Das Tauchen ist dort von der türkischen Marine leider untersagt.

Als weitere Besonderheit durfte ich miterleben, wie ein Saison-Abschluss im Diving Center Adrasan aussieht. Wir haben den Steg abgebaut, das Tauchschiff (Fisheye) per Radlader aus dem Wasser gezogen und trocken gelegt, um für die Winterpause Wartungsarbeiten durchführen zu können. Es war auch allerletzte Eisenbahn, denn die Fisheye war das letzte Boot in der Bucht und Neptun sandte nur wenige Stunden später stürmische Wellen, was den Spätsommer endgültig ausklingen ließ. Es war eine schöne, entspannte Woche mit bekannten Gesichtern in familiärer Atmosphäre. Vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft an Mediha und Holger!

Nachfolgend einige Bilder von der Reise nach…

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Ägypten 2010

Tauchreise Dezember 2010, Hamata/Berenice südliches Rotes Meer, ca. 150km vor der Grenze zum Sudan; Zeitraum 7.12.-14.12.2010 / bzw. bis 21.12.2010

1. Vorschlag = entschieden und durchgeführt!! siehe auch in der Galerie –> WadiLahmyAzur-2010

Hotel: Wadi Lahmy Azur Resort ***(*)

Tauchbasis: Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata

Infos über die Tauchbasis (ohne Gewähr):

Tauchlehrer: Ayman, Alaa, Mido, Ali. Alle machen ihren Job sehr gut, wobei mir Ali ans Herz gewachsen ist 🙂

2 Schiffe: Amira=gut; 2. Schiff ??

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Aktuelle Infos über die Tauchbasis:  Das Tauchen im Azur Hotel läuft sehr ähnlich ab, wie das Tauchen im Hotel Zabargad: Bootstauchgänge mit Jumbo zur Marina und von dort mit dem Boot zu den Tauchplätzen, natürlich werden die selben Plätze wie vom Hotel Zabargad angeboten. Für das Hausrifftauchen gibt es einen kostenlosen Transfer ins Hotel Zabargad, da wir im Azur Hotel noch immer keinen Steg bekommen haben. Zodiak oder Speedboote haben wir ebenfalls keine. Als alternativen „Landtauchgang“ können wir mittlerweile einen Wracktauchgang bei Abu Gusum anbieten, etwa zwanzig Minuten mit dem Minibus und dort vom Strand ins Wasser. Die von Hamata möglichen Tauchplätze inkl. Beschreibungen kannst du auf der Homepage finden. Ebenso kannst du die Tauchpaket- Preise auf der Homepage finden, selbstverständlich gibt es auf diese Vorbucherpreise die 10% Rabatt für „Wiederholungstäter“. Solltet ihr ein Komplettangebot inkl. Flug, Hotel und Tauchen brauchen, dann dieses bitte direkt bei Orca.de anfragen, da wir von hier aus leider keinen Zugriff auf Flug- und Hotelkontingente haben.

www.orca-diveclub-wadilahmy.com

Orca Diveclub Wadi Lahmy Azur

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Wadi Lahmy Azur + UW-Aufnahmen:

http://www.youtube.com/watch?v=xmhqy38fbNM

tolles KiteVideo mit UW-Aufnahmen –> Alternative zum Tauchen?? ;-):

Taucher.net-Beschreibung

Abu Gusum (Land-TG mit Minibus 20min Anfahrt):

Angebote Pauschalreise + Tauchpakete:

z.B. 7 Tage AI im EZ ab DUS über Nürnberg mit Air Berlin für 537,- (im DZ p.P. 478,-)

7 Tage EZ  (Flughafen, Belegung, Dauer auf Wunsch ändern)

Preise Tauchpakete: 5 Tage Bootstauchen (10TGs) EUR 239 – 284,-. Die besten Preise bei info@orca.de anfragen!

Anmeldungsvordrucke runterladen und ausgefüllt mitbringen, um das CheckIn zu beschleunigen.

Hotelbewertung Wadi Lahmy Azur Resort ***(*):

holidayCheck.detripadvisor.detaucher.netzoover.de

Google-Maps-Ansicht Mangroven-Wald

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2. Vorschlag ist gestrichen, da wir das neue Hotel testen möchten ;-); folgendes nur zur Info… siehe identische Tauchplätze!!

Reiseland:  Ägypten; Zielgebiet:  Hamata; Hotel:  Zabargad Dive Resort ***

Tauchbasis: Orca Dive Center Hamata, Zabargad

Taucher.net-Beschreibung

Tauchplätze aus Erfahrungsberichten (gilt eigentlich für beide Basen, da sie nebeneinander sind:

1. Shaab Claudio: Ein tolles Riff mit einigen sehr schönen und gut tauchbaren Höhlen die bei sechs Meter beginnen. An der Riffkante ständig große Korallensäulen und viel Schwarmfisch. Leider nach 40 Minuten Tauchzeit plötzlich Wassereinbruch in meiner Sea+Sea Kamera auf 16 Meter Tiefe.

2. Shaab Ini: Ebenfalls schöne Korallenlandschaft

3. Shaab Said: Interessanter Einstieg durch eine Schlucht. In geringer Tiefe über sehr schöne Korallenblöcke hinweg bis auf 26 Meter in eine weitflächige Landschaft. Thomas S. stellte mir seine UW Kamera (Casio), die ihm Kadja geliehen hatte zur weiteren Arbeit zur Verfügung. Herzlichen Dank!

4. Shaab Haman: Hier herrschte starke Strömung, über ein großes Trümmerfeld ging es ebenfalls durch eine Schlucht zurück.

5. Over night Diving: Gota Safaya Soraya: Abgesetzt wurde die Gruppe aus dem Beiboot, da dieses Riff nur bei ruhigem Wasser angefahren werden kann. Wunderschöne, riesige Korallengärten und tolle Fische. Ich fand dieses Riff einfach am schönsten! Ständige Wechsel von Tiefe.

6. Delphine: Hier hatten wir das Glück eine sehr große Gruppe von Delphinen zu besuchen. Etwa 40 Tiere tummelten sich im flachen Wasser – Ein wirklich tolles Erlebnis für alle Beteiligten!

7. Shaab Malaki: Eine sehr felsige Landschaft mit zahlreichen Durchgängen und sehr vielen Höhlen. Viel Fisch aber leider keine Haie!

8. Shaab Claudio (Nachttauchgang) Nach dem herrlichen Sonnenuntergang rüstete sich die Gruppe für einen Nachttauchgang. Für Thomas Wagner und Christian war es der erste Tauchgang bei Nacht! Tauchlehrer Marco, der immer ein ausführliches Briefing vor jedem Tauchgang durchführte grenzte die Tauchzeit auf 60 Minuten ein. HaJo, Christian, Thomas S. und ich erkundeten als TSC Gruppe die Nacht unter Wasser und HaJo konnte hier einige sehr schöne Dinge entdecken. Auch Rookie Thomas W. war begeistert, der mit Marco unterwegs war und sogar einen Steinfisch gesehen hatte.

Sehr gut war bei diesem Over Night Trip die Verpflegung. Tolles Essen zauberte die Mannschaft hier aus der Küche und sogar ein Deko-Bier wurde erlaubt. Die Nacht wurde auf dem Sonnendeck verbracht. Die wunderschönen Kabinen blieben leer, denn dort herrschten ca. 40 Grad Wärme und so suchte sich jeder ein schattiges Plätzchen auf Deck. Zwar knatterte vom Nachbarboot die ganze Nacht der Motor, einige Herren sägten kräftig an unserem wunderschönen neuen Holzboot und so waren alle froh als um 5 Uhr 30 der Motor anging und zum Early Morning Tauchgang geweckt wurde.

9. Shaab Maksar Nord. Vom fahrenden Boot ging es hier an die Riffkante. Hier konnte bis weit über 30 Meter tief getaucht werden. Jedoch die starke Strömung zwang uns eine andere Route wie geplant einzuschlagen. Jedoch war die Riffwand überaus schön mit sehr viel Fisch. Nach dem Auftauchen sammelte uns das Beiboot wieder ein.

10. Shaab Maksar Süd: Auch hier ging es an eingen hohen Säulen vorbei zu einer Riffwand. Höhepunkt hier die großen Napoleonfischen sowie eine Riesen-Muräne.

siehe auch hier: Tauchplätze inkl. Beschreibungen


Geziret Zabargad –> St.-Johannes-Insel –> ca. 100km von der Küste Berenice entfernt 😉

Die kleine Insel Zabargad (St. Johns Island) liegt ca. 60 Seemeilen von der ägyptischen Küste entfernt im Roten Meer. Der ägyptische Name der Insel ist Geziret Zabargad. Die Insel ist ca. 4 km2 und von ca. 600 m tiefem Wasser umgeben, was dann auch bedeutet, dass es dort häufig zu Großfisch – Sichtungen kommt. Da ist dann auch schon mal mit viel Glück ein Walhai oder Manta dabei. Die Insel hat eine dreieckige Form, mit der Spitze Richtung Norden und die breite Stelle der Insel liegt im Süden, so das man dort auch Nachtankerplätze für Safarischiffe hat. An dieser Insel kann man viele Tauchgänge machen und sieht immer wieder etwas anderes. Die Insel selbst ist absolutes Sperrgebiet, also betreten verboten. (leider)

Tauchplätze gibt es rund um die Insel Zabargad, z.B. liegen dort zwei Wracks, das Eine im Norden in der Nähe der Landungsbrücke und das Andere im Westen auf einer Tiefe von ca. 30 m, von diesem Wrack ist aber nicht mehr viel übrig. Die Insel wird aber nicht hauptsächlich wegen den Wracks angefahren, sondern wegen der Haisichtungen, die hier eigentlich garantieren werden können. Unter anderem gibt es hier Hochseehaie (Longimanus).

 

Tauchreise Gozo 2010

Nachfolgend alle Infos über Gozo September 2010

Tauchbasis: ExtraDivers im Süden von Gozo, Nähe des Fährhafens. Die Basis ist unmittelbar neben dem 4* Grand Hotel (sehr zu empfehlen!). Meinen Erfahrungsbericht über die Extradivers findet Ihr hier: Extra Divers Gozo

Bilder findet Ihr in meiner Galerie unter Scubadiving –> Gozo-2010.

Videos sind aufgrund der Größe nicht in der Galerie. Allerdings werde ich einige kleinere Aufnahmen (erwartet keine Wunder, bin kein Kameramann 😉 ) unter youtube hochladen. Nachfolgend per Klick zu erreichen.

Pasewalk P31 und die jagenden Makrelen; Sichtweiten über 30m bei weissem Sandgrund und wenig Plankton die Regel:

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Ab hier Recherchen aus dem Web, z.B. Infos über das Wrack Pasewalk P31 (Schwesterschiff der P29).

Wrack P29:
http://www.divesubway.com/p29.html

http://www.youtube.com/watch?v=s8R69_aX28c

Um el Faroud Wrack Malta:

HMS Stubborn U-Boot vor Malta:

Weitere Erfahrungsberichte im Taucher.net:
http://www.taucher.net/redaktion/32/Extradivers_Gozo_-_Reisebericht_4.html
http://www.tauchbasen.net/tauchbasis_2527-extra_divers_gozo.html

Fluginfos:
Abflughafen:    DUS (Düsseldorf)
Zielflughafen:  MLA (Malta/Valette)
Airline:        Air Malta (KM)

weitere Infos um Malta:
http://www.michael-mueller-verlag.de/xtras/pdf/malta_gozo_comino_leseprobe_2.pdf

Dive Sites Malta:
http://www.scubadivingmalta.com/recreational-diving/?scuba-info=dive-sites

Tauchplaetze wie Ras – il Wahx, Ras ir-Raheb, Fessej Rock, Fungus Rock, Crocodile Rock, Azure Window, Blue Hole, Inland Sea, Reqqa Point, Double Arch und hunderte andere aufregende Plaetze bieten Dir Abenteuer, marines Leben, Farben, atemberaubende Scenerie, Hoehlen und Korallen, die dem Vergleich mit allen anderen Revieren dieses Planeten standhalten. Malta ist verwoehnt mit guten Plaetzen und das Beste ist, dass Du nicht weit reisen musst (mit dem Flieger nur ca. 2,5h von Düsseldorf). Wenn Du Deine eigene Ausruestung mitbringst: Juni – Oktober Wasser 20 C – 27 C 3mm Shortie, November- Dezember Wasser 20 C – 16 C 5mm Anzug mit Haube Januar – Mai Wasser 15 C – 18 C 8mm Anzug oder Trocki.

Tauchplätze:
http://www.divesubway.com/
http://www.divesubway.com/comino_map.html
http://www.divesubway.com/malta_map.html
http://www.divesubway.com/gozo_map.html
http://www.scubadivingmalta.com/recreational-diving/?scuba-info=dive-sites